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Tipps: Das richtige Erstellen eines Fotobuches

Das Fotobuch

Die Welt um uns ist schon sehr virtuell geworden, man liest Bücher auf seinem Handy, man hört Musik auf seinem MP3 Player und man tauscht Bilder auf seinem Handy aus. Alle diese Dinge waren noch vor 20 Jahren streng an Materie gebunden. Das hatte sicher so seine Nachteile, wenn die Platte vom Lieblingssänger oder der Lieblingsgruppe zerstört war, dann gab es keinen Ersatz außer dem erneuten Kauf. Ähnlich verhielt sich das mit den Erinnerungsfotos. Allerdings hatten traditionelle, handgefertigte Fotobücher auch ihren Charme. Man konnte mit Fotobüchern unterm Arm zu seinen Freunden gehen und diesen von Hochzeiten und Kindtaufen aber auch von Urlauben berichten.

Fotobücher waren somit die Fortsetzung der Poesiealben, Poesiealben für Erwachsene eben. Man muss aber in Bezug auf Fotobücher gar nicht die Vergangenheit benutzen, Fotobücher gewinnen auch in der Zeit der elektronischen Medien viel an Bedeutung. Der Fotofan muss in der heutigen Zeit auch nicht mehr kleben, kleistern und schneiden. Man kann all die Arbeit bequem an seinem PC erledigen. Im Prinzip wird man nur durch die neue Technik zu einem kleinen Verleger, man arrangiert seine schönsten Erinnerungen und koordiniert sie im Rechner. Anschließend werden die kleinen Geschichten dann von Laboratorien professionell zu Fotobüchern gebunden und produziert. Fotobücher kombinieren so die Vorteile aus der alten Zeit mit den Vorteilen und Errungenschaften der heutigen Zeit.

Die Fotobücher werden exakt produziert, sie kommen fertig aus dem Laboratorium und sind auch als Geschenk für Freunde und Verwandte bestens geeignet. Es sind auch keine Unikate mehr, sollte einmal eines verloren gegangen sein, dann kann man direkt bei dem Laboratorium ein neues bestellen.

Wie sollte man vorgehen ?

Es gibt einige Dinge, die man bei der Gestaltung und Erzeugung von Fotobüchern beachten sollte. Zunächst gehört dazu die Auswahl der Bilder. Am besten behält man im Hinterkopf, dass man mit Fotobüchern eine Geschichte erzählen möchte, eine Geschichte wiederum sollte die Geduld der Freunde und Verwandte nicht allzu sehr auf die Probe stellen. Man sollte also sparsam mit der Auswahl der Bilder sein. Als Hersteller von Fotobüchern sollte man also immer eher weniger und dafür prägnante Bilder in sein Werk hineinnehmen. Ein guter Tipp für die Erstellung von Fotobüchern ist, man legt sie einem anderen vor und beobachtet ihn. Dort, wo das Gesicht sich ändert, wo der Probeseher von den Bildern berührt ist, dort ist das Fotobuch gelungen. Die anderen Bilder kann man und sollte man auch eliminieren. Der nächste Punkt bei der Erstellung von Fotobüchern ist die Reihenfolge der Bilder. Die markantesten Stellen sind natürlich die erste und die letzte Seite des Werkes. Hier kann man Betonungen setzen. Bei einer Hochzeit passt an den Stellen vielleicht die Stelle mit der Ringübergabe. Bei anderen Werken kann man die bedeutendste Stelle des Ereignisses herausheben. Wenn das Bild aber schon im Buch vorkommt, dann sollte ein anderes, ähnliches oder verfremdetes Image genommen werden. Wiederholungen langweilen. Das gilt auch für die letzte Seite des Albums. Hier kann ein Bild ausgewählt werden, das als Fazit für das Ereignis gelten kann – die Braut wird zum Beispiel über die Schwelle getragen. Innerhalb des Buches kann man sich entweder an die Reihenfolge halten, so wie das Ereignis stattgefunden hat. Es wird mit dem Fotobuch dann eine kleine Geschichte erzählt.

Das Erstellen über Software

Einige Anbieter haltern für Sie eine kostenlose Software zum Erstellen Ihrer Fotobücher bereit. Dies haben im Gegensatz zu den Online-Editoren einige Vorteile in Sachen Geschwindigkeit und Komfort.

Dass die Erstellung nicht kompliziert sein muss zeigt der Anbieter Pixum in dieser Videoanleitung: