NEUKUNDEN-AKTION: Hochwertiges Fotobuch mit laminiertem Hardcover und professioneller Bindung. Bis zu 100 Seiten möglich. Für Neukunden aktuell nur 5 € statt 34,90 €
Fotobuch Sparpaket (3 Bücher)
Bis zu 30% sparen. 3 Bücher zum Vorzugspreis kaufen und innerhalb von 3 Jahren nutzen.
Das Vistaprint Fotobuch im Test - Meine Erfahrungen Vistaprint ist ein niederländisches, international tätiges Unternehmen, das seine Printprodukte weltweit versendet. Das Hauptgeschäft konzentriert sich auf Visitenkarten, Broschüren, Flyer und weitere Werbeartikel für kleine Firmen und Privatpersonen. Durch hohe Auflagen kann man als Kunde viel Geld einsparen und in Sachen Visitenkarten gibt es kaum einen Anbieter, der die Qualität zum vergleichbar günstigen Preis anbieten kann. Mit Vistaprint hatte ich in der Hinsicht schon gute Erfahrungen gemacht.
weiter lesen ...
Ein langjähriger Arbeitskollege und Freund von mir hatte mir vor einiger Zeit gebeichtet, dass er von einem deutschen Architektenbüro in den USA ein Stellenangebot erhalten hätte und in Kürze Deutschland verlassen würde. Ich wollte ihm irgendein schönes Andenken mitgeben, damit er uns und das "alte Europa" nicht zu schnell vergisst. Ich kam auf die Idee, ihm ein kleines Fotobuch mit alter und neuer europäischer Architektur zu schenken, denn erstens passt ein kleines Format noch ins Handgepäck, zweitens hatte ich die Gelegenheit, meine bis dato zusammenhanglosen Fotos europäischer Bauwerke zu kombinieren, drittens gibt es in den USA logischerweise keine Bauwerke aus der Gotik oder aus dem Barock.Von Bekannten hatte ich schon gehört, dass der Anbieter Photobox zu den etabliertesten Dienstleistern auf dem Gebiet der Online Fotoentwicklung gehört und das Angebot an Fotobüchern vielfältig sei. Daher begab ich mich kurzentschlossen auf die Internetseite des europäischen Marktführers. Laut Photobox konnte das französische Unternehmen mit der deutschen Vertretung in Hamburg schon 11 Millionen Mitglieder überzeugen. Respekt, denn das entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Portugal!
Navigation und Angebot bei Photobox
Eigentlich benötigt der Besucher der Photobox Startseite gar keine Navigation, denn man muss nur warten, bis die gesuchte Kategorie eingeblendet wird, klickt auf das sich jeweils öffnende Fenster und im gleichen Moment hat man dessen gesamte Produktpalette im Überblick. Analog zu den Einblendungen werden die verschiedenen Bereiche auf der linken vertikalen Navigationsleiste nämlich farblich hervorgehoben, was zum einen die Suche erleichtert, zum anderen der Seite einen gewissen Pep verleiht. Die Angebotsbereiche bei Photobox sind unterteilt in „Weihnachten“ (zu anderen Jahreszeiten vermutlich ein anderes saisonspezifisches Angebot), „Fotokalender“, „Fotoabzüge“, „Fotobücher“, „Fotokarten“, „Großformate“, „Tassen“, „Spiel und Spaß“ und „Fotogeschenke“. Natürlich können besonders Eilige auch gezielt auf eine der Schaltflächen klicken aber die animierte Übersicht fand ich als Neuling bei Photobox ganz anschaulich. Die waagerechte Navigationsleiste am oberen Rand zeigte die wichtigsten Produkte sowie die „Shopübersicht“ an. Außerdem geben die „Aktionen“ Auskunft über aktuelle Sonderangebote und unter „Meine Fotos“ und „Fotos hochladen“ verwalten bestehende Mitglieder ihre Alben. Natürlich kann man sich in diesen Bereichen auch direkt als neues Mitglied registrieren lassen und seine Fotos sofort hochladen.
Ich öffnete aber erst einmal den Bereich für die Fotobücher und hielt Ausschau nach kleinen aber feinen Formaten, denn das Präsent sollte ja ein handliches Souvenir werden. Vom großen Hardcover A3 XXL Fotobuch über die Luxusausgabe Hardcover A4 Prestige Kristall mit kleinen Swarowski Steinen bis zum praktischen Softcover Minibuch hatte ich die Wahl zwischen insgesamt zehn verschiedenen Ausführungen. Ich entschied mich für das quadratische Hardcover Fotobuch im Format 22 x 22 cm á 30 Seiten zu einem Preis von 28,90 Euro. Die Versandkosten betrugen 4,90 Euro. Die Eigenschaften des Fotobuches hatte Photobox in einer Kurzübersicht noch einmal zusammengefasst. Zu den wichtigsten Punkten gehörten:
- Viele Themen und Designs zur Auswahl
- Laminiertes Premium Hardcover
- Erstellbar ab 30 Fotos
- Mit 30 bis 100 Seiten
- Pro zusätzliche Seite 0,49 Euro
- Papier mit 170 g/m2
- Premium Optionen möglich
Die Premium Optionen hatten mich natürlich neugierig gemacht und so schaute ich auf der verlinkten Seite, was sich dahinter verbarg. Alternativ hätte ich mein Fotobuch für zusätzliche 2,90 Euro mit dickerem, 230 g/m2 starkem Premium Papier herstellen lassen können. Angesichts des kleinen Formates hielt ich dieses „Upgrade“ jedoch nicht für notwendig, zumal mir die angekündigten 170 g/m2 bereits hochwertig genug erschienen. Die zweite Premium Option reizte mich dagegen schon eher, denn diese versprach eine matte Laminierung des Buchrückens und eine damit verbundene edle Oberfläche. Wie heißt es so schön? Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance und ein hochwertiges Äußeres würde einen adäquaten Inhalt garantieren. Die matte Laminierung kostete ebenfalls 2,90 Euro mehr aber das war es mir erst mal wert. Mit dem Klick auf „Jetzt erstellen“ öffnete ich das Online Gestaltungsprogramm.
Online Gestaltung des Photobox Fotobuches
Als erstes musste ich mich für eines der über zehn unterschiedlichen Layouts sortiert nach Stil, Farben und Themen entscheiden. Wer ein Sommer-, Reise- oder Hochzeitsbuch erstellen möchte, erhält gleich den passenden Rahmen. Wer Pastelltöne oder eher poppige Farben schätzt, hat auch hier die Wahl. Ich entschied mich für das neutrale Design „Modern“ mit schwarzem, weißem, grauem oder rotem Hintergrund, das die Gestaltung in klaren Linien versprach. Im nächsten Schritt wählte ich für Cover und Seiten einen schwarzen Hintergrund, kreuzte unter Buch-Optionen noch die matte Laminierung an, registrierte mich mit Namen, Adresse, Mailadresse sowie einem Passwort und begann den Upload meiner Fotos.
Ich hatte als vorbereitende Maßnahme schon etwa 70 Fotos von bekannten und bemerkenswerten Bauwerken aus meinen Alben herausgesucht. Darunter waren die Frauenkirche und die Semperoper in Dresden, der Kölner Dom, der überdimensionale Aquadom in Berlin mit seinen exotischen Fischen, der Londoner Tower, die kleine „Italian Chapel“ auf Orkney, die Glaspyramide vor dem Louvre, Sacré-Cœur und natürlich mein Lieblingsmotiv: der Eiffelturm. Die riesige Stahlkonstruktion hatte ich in den vergangenen Jahren wiederholt von allen Seiten und in vielen Details fotografiert. Für das Cover kam daher nur eine Aufnahme infrage, die den Eiffelturm aus einer unüblichen Sicht zeigt. Ich hatte den Turm seinerzeit aus der Froschperspektive direkt unter einem der Bögen fotografiert, sodass nur noch die in den blauen Himmel ragende Spitze zu sehen war. Ich hoffte daher, dass das feine Stahlgeflecht besonders gut zur Geltung kommen würde.
Während des Uploads zeigte eine Tabelle den Fortschritt an. Der Vorgang dauerte ein paar Minuten und so fiel mir auf, dass Photobox einen Live Chat anbot, der sich in der oberen rechten Ecke zeigte und jederzeit aktiviert werden konnte, insofern ich Fragen zur Gestaltung oder zum Umgang mit dem Bearbeitungsprogramm gehabt hätte. Diesen zusätzlichen und kundenorientierten Service hatte ich zuvor noch bei keinem anderen Anbieter registriert und speicherte sogleich einen Pluspunkt in meinem Hinterkopf.
Nachdem alle Bilder in der Galerie gelandet waren, zog ich mein favorisiertes Foto auf das Deckblatt. In das Textfeld für das Cover schrieb ich „ARCHITEKTUR“ in Großbuchstaben, sodass die sehr reduzierte Teilansicht des Eiffelturms und der Titel minimalistisch genug wären, um einen schöngeistigen Architekten zu erfreuen.

Beim Seitenlayout konnte ich mich jeweils für bis zur vier Fotos pro Seite in ihren unterschiedlichen Anordnungen entscheiden. Eine Viererkombination nutzte ich, um genau ein Foto in verschiedenen Ausschnitten darin unterzubringen. So hatte ich das London Eye in Splitscreen-Optik dargestellt und freute mich darüber, einen interessanten Effekt erzielt zu haben.
Die von Photobox vorgeschlagenen Layouts können im Übrigen beliebig verändert, und die Rahmen der Bilder verschoben, verkleinert oder vergrößert werden. Doch ich fand das Design von Photobox sehr ansprechend, zumal einige Rahmen mitunter am äußeren rechten oder linken Rand positioniert waren und das Bild auf der gegenüberliegenden Seite zentriert war. Aber diese Asymmetrie machte für mich den Reiz aus, so dass ich nichts veränderte und die Bilder nach und nach auf die freien Platzhalter zog. Ebenso konnte ich mit den Textfeldern verfahren, die ich sowohl verschieben als auch in der Größe verändern durfte. Ein Klick mit der linken Maustaste auf das jeweilige Bild öffnete die Werkzeuge zur weiteren Bearbeitung. Das obere Symbol zeigte in Form eines entsprechend gefärbten Smileys die Qualität des Bildes an. In meinem Fall waren alle Fotos Gott sei Dank im grünen Bereich, denn ich hatte von einigen Aufnahmen stark vergrößerte Ausschnitte gewählt. Weiterhin konnte ich die Fotos im Platzhalter um jeweils 90° drehen, vergrößern oder verkleinern.

Als ich auf der Rückseite angekommen war, hätte ich das Logo von Photobox entfernen können, ich ließ es aber an seinem Platz. Warum sollte mein Freund nicht wissen, welcher Anbieter sein Fotobuch hergestellt hatte? Nun konnte ich das Buch entweder speichern oder bestellen. Ich speicherte es erst einmal. Sicher ist sicher. Ich wählte einen prägnanten Namen für das Buch und innerhalb einer Sekunde war das Werk oder die „Kreation“, wie Photobox es ausdrückt, gespeichert. Der Klick auf „Bestellen“ führte mich auf eine Seite, auf der ich das Buch für weitere 21,00 Euro in ein XXL-Fotobuch hätte verwandeln können. Ich blieb aber bei meiner Version und aktivierte die „Weiter“-Taste
Vom Warenkorb zur Bestellung
Und schon lag mein Fotobuch im Warenkorb. Hier wurde der Gesamtwarenwert von 31,80 Euro plus Versand von 4,90 Euro angezeigt. Außerdem hätte ich an dieser Stelle einen Gutscheincode eingeben können. Nun ging es zur Kasse, wo durch meine Registrierung bereits meine Rechungsadresse aufgeführt war. Da Rechnungs- und Lieferadresse identisch waren, musste ich keine Daten mehr eingeben. Der drei- bis viertägige Postversand war bereits voreingestellt. Bei Bedarf hätte ich den Versand per DHL wählen können. Dann hätte die Lieferung 24 Stunden gedauert und 12,00 Euro mehr gekostet. Da ich es nicht sonderlich eilig hatte, beließ ich es bei dem Postversand. Im nächsten Schritt klickte ich auf „Bestätigen“ und gelangte auf die Seite der Bezahlungsdetails. Hier haben die Kunden die Wahl, Ihre Fotoprodukte per Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal zu bezahlen. Ich entschied mich für die Option Lastschrift und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Bestellung erst bearbeitet werden würde, wenn die Bestätigung der Überweisung durch den Zahlungsdienstleister von Photobox erfolgt sei. Das Unternehmen heißt Bibit und da ich von diesem Serviceunternehmen noch nichts gehört hatte, recherchierte ich kurz und stellte fest, dass es wohl zu RBS WorldPay – also zur Royal Bank of Scotland gehörte. Ich trug meine Bankdaten ein, bestätigte diesen vorletzten Schritt, überprüfte auf der letzten Seite alle meine Daten und gab dem Fotobuch durch nochmalige Bestätigung den Startschuss.
Kundeninformation, Produktions- und Lieferzeit bei Photobox
Kurze Zeit später traf die Bestätigungsmail ein, worin Photobox mir mitteilte, dass meine Bestellung vom 27.10.2010 um 10:34 Uhr dort eingegangen sei und dass mein Fotobuch in 30 Minuten an die Produktion übergeben werden würde. Hatte Bibit die Überweisung also schon bestätigt? Der Betrag wurde zumindest am nächsten Vormittag von meinem Konto abgebucht. Weiterhin hieß es in der Mail, dass das geschätzte Versanddatum für den 04.11. geplant war. Diese Frist erschien mir verhältnismäßig kurz, denn laut Angaben auf seiner Internetseite sieht Photobox für die Fertigstellung der quadratischen Hardcoverbücher acht Werktage vor. Vielleicht hatte die computergenerierte Mail den Feiertag am 01.11. nicht berücksichtigt und war in der Berechnung von anderen Fotobüchern ausgegangen, deren Produktionszeit vier Tage beanspruchte. Für den Fall der Fälle hätte ich mich an die in der Mail angegebene Service-Hotline wenden oder meine Anfrage per Mail schicken können.
Ich wartete bis zum 05.11. ab, aber es tat sich nichts, zumal ich unter „Mein PhotoBox“ den Status nachverfolgen konnte und das Fotobuch immer noch in Bearbeitung war. Dies wurde mir auch in den folgenden Tagen angezeigt und mir wurde klar, dass das Versanddatum der Mail wohl etwas zu großzügig bemessen war.
Am 10.11. schickte Photobox die Versandbestätigung. Ich schaute noch einmal in meinem Account nach und siehe da: Das Buch war am 09.11. fertiggestellt worden. Zog ich den Tag der Bestellung einmal großzügig ab, hatte Photobox die acht Werktage also eingehalten. Geliefert wurde das Fotobuch schließlich am 12.11.
Für den Versand hatte Photobox eine stabile Verpackung gewählt. Das Material bestand aus mehrlagiger Pappe, die in sich leicht gewellt und strukturiert war. Dies und die Aufschrift „FOTOS – NICHT KNICKEN“ hatte den sicheren Transport ohne Blessuren garantiert. Die Sendung war auf der Seite des Adressfeldes mittig mit einer Art Zippverschluss aus Pappe versiegelt, den ich durch Anziehen einer kleinen Lasche am Rand öffnete. Das Buch selbst war zusätzlich in einer lockeren und festverschweißte Kunststofffolie verpackt.
Qualität und Preis-Leistungsverhältnis
Das Buch sah sehr ansprechend aus und die matte Laminierung fühlte sich angenehm samtig an. Die Optik, das schwarze Cover, der blaue Ausschnitt des Himmels und die helle Schrift des Titels wirkten im Zusammenspiel mit der kaum merklich strukturierten Oberfläche sehr professionell. Genauso gut hätte ich das Fotobuch in einer Buchhandlung kaufen können.

Der stabile Deckel von Cover und Rückseite war mit den Außenseiten des Buchblocks fest verklebt, wobei der Buchblock durch die jeweils tiefe Falz zwischen dem breiten Buchrücken und den beiden Buchdeckeln so viel Platz hatte, dass das Ganze wie ein gut bewegliches Scharnier wirkte. Dies erleichterte das Öffnen und Durchblättern ungemein und gewährleistete für die Zukunft, dass sich die Seiten nicht heraustrennen würden.

Die Seiten des 170 g/m2 schweren Papiers hatten eine seidenmatte Optik und ließen sich gut vor- und zurückblättern, ohne aneinander zu haften. Durch den durchgehend schwarzen Hintergrund kamen gerade die farbintensiven und hellen Fotos gut zur Geltung. Die Details (insbesondere die Stahlkonstruktionen des Eiffelturms) wurden bis in die kleinsten Einzelheiten perfekt abgebildet. Das freute mich, denn ich wusste, dass mein Architektenfreund ebenfalls seine Freude daran haben wurde.
Besonders gut gelungen waren zwei Aufnahmen von Sacré-Cœur. Das strahlend weiße Bauwerk im verzierten Zuckerbäckerstil hob sich geradezu malerisch vom Pariser Sommerhimmel ab.

Ebenso gelungen war auch die Umsetzung der Detailaufnahmen von der Glaspyramide, von der auf dem Foto nur die gerade Schräge zu sehen ist und einen optischen Gegenpart zu den geschwungenen Dachlinien des alten Louvres bildet. Auf der nächsten Seite war die Gebäudefassade des Louvre in den Glasflächen der Pyramide als Spiegelbild zu erkennen. Dieses gelungene Seitendoppel hatte ich bezüglich des Layouts den Vorgaben von Photobox zu verdanken und ich war froh, dass ich es nicht verändert hatte, denn das Konzept des Designs war einfach perfekt.

Insgesamt war ich mit dem Photobox Premium Hardcover Fotobuch hinsichtlich Qualität, Verarbeitung und Umsetzung äußerst zufrieden. Nichtsdestotrotz fand ich, dass sich der Gesamtbetrag von 31,80 Euro im direkten Vergleich zu adäquaten Fotobüchern anderer Anbieter auf einem etwas höheren aber noch akzeptablen Preislevel bewegt. Das Preis-Leistungsverhältnis kann ich daher als angemessen bewerten.
Fazit zum Photobox Fotobuch
- Navigation: Produkte übersichtlich angeordnet, Artikel schnell zu finden.
- Angebot Fotobücher: große Auswahl an unterschiedlichen Formaten.
- Online-Gestaltung: äußerst bedienerfreundlich, viele sehr gute Layoutvorschläge, flexible Gestaltungsmöglichkeiten, Pluspunkt: Live Chat!
- Kundeninformation und Service: vorbildlich lückenlos, lässt keine Fragen offen, avisiertes Versanddatum etwas irreführend weil als zu früh berechnet.
- Produktions- und Lieferzeit: im Rahmen.
- Qualität: Eins A – die matte Laminierung ist ein Hit. Material, Verarbeitung und Druck sind top!
- Preis-Leistungsverhältnis: ok.
